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KI und Weiterbildung: Teilhabe sichern, Demokratie stärken
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Liebe Weiterbildungsinteressierte,
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wie kann Weiterbildung dazu beitragen, dass Menschen Künstliche Intelligenz verstehen, einordnen und verantwortlich nutzen können? Diese Frage begleitet unsere Veranstaltung am 15. September 2026 in Berlin.
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Heute stellen wir Ihnen weitere Stimmen vor, die diese Diskussion aus unterschiedlichen Perspektiven bereichern: aus der digitalen Wirtschaft, aus der Arbeitnehmervertretung und aus der Sicht junger Menschen. Gemeinsam machen sie deutlich, dass KI-Kompetenz, Teilhabe und Mitgestaltung zentrale Fragen für Bildung, Arbeit und Demokratie sind.
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Melden Sie sich jetzt an und seien Sie am 15. September in Berlin dabei!
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Wie kann Weiterbildung den Wandel durch KI gestalten?
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Künstliche Intelligenz verändert Arbeitsprozesse, Kommunikation und den Zugang zu Wissen grundlegend. Damit stellt sich die Frage, wie Menschen und Organisationen diese Entwicklungen verstehen, einordnen und verantwortlich gestalten können. KI kann Wissen leichter zugänglich machen, aber auch Desinformation verstärken, Verzerrungen reproduzieren und öffentliche Debatten beeinflussen. Gerade deshalb braucht eine demokratische Gesellschaft Menschen, die KI-Anwendungen kritisch hinterfragen und verantwortungsvoll nutzen können.
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Weiterbildung vermittelt diese Kompetenzen. Sie stärkt technisches Verständnis, Urteilsfähigkeit und digitale Teilhabe und befähigt Menschen, neue Technologien selbstbestimmt einzusetzen.
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Vor diesem Hintergrund lädt der Deutsche Weiterbildungstag e. V. zur Zwischenveranstaltung am 15. September 2026 nach Berlin ein. Unter dem Titel „KI und Weiterbildung: Teilhabe sichern, Demokratie stärken“ bringen wir Akteure aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammen, um Perspektiven zu diskutieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
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- Grußwort Leonie Gebers, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
- Keynote Prof. Dr. Heiner Lasi, Akademischer Leiter des Ferdinand-Steinbeis-Instituts Heilbronn
- Keynote Prof. Dr. Jutta Allmendinger, Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung
- Gespräch mit Eschel Ewert, Landesschülersprecher der Gymnasien in Schleswig-Holstein
- Panel
- Astrid Aupperle, AI National Skills Director bei Microsoft Deutschland
- Ulrich Berger, Geschäftsführer D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt
- Jan Krüger, Abteilungsleiter Bildungspolitik und Bildungsarbeit, DGB-Bundesvorstand
- Leah Schrimpf, Bitkom e. V.
Ab 18:00 Uhr Get-together bis 20:00 Uhr
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Ort: Berlin, Microsoft Atrium (Charlottenstraße 46, 10117 Berlin)
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Leah Schrimpf: „Weiterbildung wird zum Schlüssel, um Teilhabe in einer KI-geprägten Arbeitswelt zu sichern."
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Wie verändert KI die Arbeitswelt, und welche Kompetenzen brauchen Menschen, um daran teilhaben zu können? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Leah Schrimpf, Leiterin des Teams Digitale Gesellschaft beim Digitalverband Bitkom. Dort verantwortet sie die Fachbereiche Bildung, Frauen in der Digitalwirtschaft und Teilhabe. Beim Bitkom war sie zuvor Bereichsleiterin der Bildungspolitik. Bevor sie zum Bitkom kam, arbeitete sie in der politischen Kommunikations- und Strategieberatung sowie in einem bildungspolitischen Verband.
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Zum Motto der Veranstaltung sagt Leah Schrimpf: „KI ist längst in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz angekommen: 81 Prozent der Unternehmen und 67 Prozent der Bevölkerung sehen KI als wichtigste Zukunftstechnologie. Jedes dritte Unternehmen setzt sie bereits ein. Weiterbildung wird damit zum Schlüssel, um Teilhabe in einer KI-geprägten Arbeitswelt zu sichern. Gleichzeitig kann KI berufliche Lernangebote individueller, flexibler und bedarfsgerechter machen. Diese Chancen gilt es zu nutzen und mit niedrigschwelligen Angeboten den Aufbau von KI-Kompetenzen im lebenslangen Lernen zu unterstützen.“
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Jan Krüger: „Weiterbildung darf keine Frage des Zugangs sein"
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Mit Jan Krüger bringt der DGB-Bundesvorstand die Perspektive der Arbeitnehmervertretung in die Veranstaltung ein. Jan Krüger leitet beim DGB seit September 2021 die Abteilung Bildungspolitik und Bildungsarbeit. Zuvor war er unter anderem Referatsleiter Jugend und Berufliche Bildung bei der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in Hamburg sowie im Bereich Bildungspolitik, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik beim DGB-Bezirk Bayern tätig.
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In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit der Frage, wie Bildung, Qualifizierung und Weiterbildung so gestaltet werden können, dass Beschäftigte Veränderungen in der Arbeitswelt aktiv mitgestalten können. Für die Diskussion über KI ist diese Perspektive zentral: Technologische Transformation betrifft nicht nur Unternehmen und Systeme, sondern vor allem die Menschen, die mit diesen Veränderungen arbeiten.
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Sein Zitat zum Motto der Veranstaltung: „Der Zugang zu Weiterbildung darf keine Frage des Geldbeutels, des Berufsabschlusses oder des Arbeitsplatzes sein. Wer Demokratie stärken will, muss Teilhabe ermöglichen – gerade dort, wo neue Technologien wie Künstliche Intelligenz Arbeit, Bildung und Gesellschaft verändern. Beschäftigte brauchen ein Recht auf Weiterbildung, Zeit dafür und verlässliche Unterstützung. KI darf nicht über die Köpfe der Menschen hinweg eingeführt werden, sondern muss mit ihnen gestaltet werden.“
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Eschel Ewert: „Eine zukunftsfähige Demokratie lebt von der Teilhabe junger Menschen"
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Welche Kompetenzen brauchen junge Menschen, um in einer von KI und digitalen Technologien geprägten Welt selbstbestimmt handeln zu können? Diese Frage bringt Eschel Ewert in unsere Veranstaltung ein. Als Landesschülersprecher der Gymnasien in Schleswig-Holstein vertritt er die Interessen junger Menschen auf Landesebene und ist in bildungspolitische Austauschformate, Anhörungen sowie Stellungnahmen eingebunden. Im Mai dieses Jahres machte die Landesschülervertretung mit einem Forderungskatalog deutlich, dass Schule stärker auf Zukunftskompetenzen, digitale Bildung, politische Teilhabe und Lebensrealität ausgerichtet werden müsse. Diese Perspektive ergänzt unsere Veranstaltung um die Sicht einer Generation, die mit KI aufwächst und deren Bildungswege unmittelbar von technologischen Veränderungen geprägt sein werden.
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Zum Motto der Veranstaltung sagt Eschel Ewert: „Eine zukunftsfähige Demokratie lebt von der Teilhabe junger Menschen – wir als junge Generation müssen laut und konstruktiv sein. Wer KI und digitale Technologien versteht und einzuordnen weiß, kann die Zukunft mitgestalten, statt sich nur an sie anzupassen.“
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Sie möchten sich aktiv für Weiterbildung einsetzen und die kommenden Veranstaltungen initiativ mitgestalten? Beim Deutschen Weiterbildungstag e. V. finden Sie ein engagiertes Netzwerk aus regionalen und überregionalen Akteuren der Weiterbildung, bekommen exklusive Einladungen zu Workshops und Informationsveranstaltungen und sind Teil einer wichtigen politischen Plattform.
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